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Bereitgestellt: 02.11.2026
Wie können ältere Menschen in Stäfa möglichst lange selbstbestimmt und gut unterstützt zu Hause leben?
Anika Trütsch,
Diese Frage stand im Zentrum der Impulsveranstaltung «Gesundheitsförderung und soziale Teilhabe gemeinsam gestalten» in der reformierten Kirche Stäfa. Über 95 Personen folgten der Einladung der Gemeinde Stäfa, der reformierten und katholischen Kirche, der Spitex sowie der beiden Fachpersonen für Soziale Arbeit und Altersprävention, Maja Nagel und Renate Salzgeber.
Der Soziologe Dr. Martin Hafen zeigte auf, dass psychosoziale Faktoren für Gesundheit und Prävention im Alter ebenso wichtig sind wie medizinische Versorgung. Informationen, soziale Beziehungen, Teilhabe und verlässliche Unterstützung stärken die Widerstandskraft, beugen Einsamkeit vor und helfen, Herausforderungen frühzeitig anzugehen.
In Gruppengesprächen formulierten die Teilnehmenden verschiedene Anliegen. Gewünscht wurden bessere Informationen zu Beratungsangeboten, Sozialversicherungsleistungen und Finanzierungsmöglichkeiten für Betreuung. Zudem sollen bestehende Angebote bekannter, leichter zugänglich und stärker auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden.
Gemeinderätin Andrea Kuhn erläuterte das politische Engagement für eine bedarfsgerechte Altersarbeit. Diskutiert wurde unter anderem eine aufsuchende Beratung zu Hause, um auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu erreichen. Prävention, Beratung, Betreuung und Wohnen im Alter sollen künftig noch besser aufeinander abgestimmt werden.
Die Veranstaltung setzte einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Altersarbeit in Stäfa. Die Ergebnisse werden nun dokumentiert, geprüft und gemeinsam mit älteren Einwohnerinnen und Einwohnern vertieft. Die zentrale Botschaft des Abends war klar: Selbstbestimmung im Alter gelingt, wenn Gemeinde, Angehörige, Freiwillige und Fachpersonen frühzeitig und verlässlich zusammenwirken. Gute Betreuung stärkt die Lebensqualität, entlastet Angehörige und kann dazu beitragen, Gesundheitskosten zu vermeiden.
Der Soziologe Dr. Martin Hafen zeigte auf, dass psychosoziale Faktoren für Gesundheit und Prävention im Alter ebenso wichtig sind wie medizinische Versorgung. Informationen, soziale Beziehungen, Teilhabe und verlässliche Unterstützung stärken die Widerstandskraft, beugen Einsamkeit vor und helfen, Herausforderungen frühzeitig anzugehen.
In Gruppengesprächen formulierten die Teilnehmenden verschiedene Anliegen. Gewünscht wurden bessere Informationen zu Beratungsangeboten, Sozialversicherungsleistungen und Finanzierungsmöglichkeiten für Betreuung. Zudem sollen bestehende Angebote bekannter, leichter zugänglich und stärker auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden.
Gemeinderätin Andrea Kuhn erläuterte das politische Engagement für eine bedarfsgerechte Altersarbeit. Diskutiert wurde unter anderem eine aufsuchende Beratung zu Hause, um auch Menschen in schwierigen Lebenssituationen zu erreichen. Prävention, Beratung, Betreuung und Wohnen im Alter sollen künftig noch besser aufeinander abgestimmt werden.
Die Veranstaltung setzte einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Altersarbeit in Stäfa. Die Ergebnisse werden nun dokumentiert, geprüft und gemeinsam mit älteren Einwohnerinnen und Einwohnern vertieft. Die zentrale Botschaft des Abends war klar: Selbstbestimmung im Alter gelingt, wenn Gemeinde, Angehörige, Freiwillige und Fachpersonen frühzeitig und verlässlich zusammenwirken. Gute Betreuung stärkt die Lebensqualität, entlastet Angehörige und kann dazu beitragen, Gesundheitskosten zu vermeiden.
