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Bereitgestellt: 05.10.2026
Verzeihen geschieht selten auf Knopfdruck. Oft ist es ein Prozess, der Geduld, Mut und kleine Schritte braucht. Beim Vortrag mit Karl Furrer wurde deutlich, dass Verzeihen kein einmaliger Akt ist, sondern ein Weg, der Zeit braucht und immer wieder neu eingeübt werden will.
Anika Trütsch,
Verzeihen braucht manchmal mehr Zeit, als wir denken. Und manchmal ist es ein ständiges Einüben. Dies wurde beim Vortrag von Religionspädagoge und Erwachsenenbildner Karl Furrer am 1. Oktober besonders deutlich.
Er zeigte den Unterschied zwischen Verzeihen und Vergeben auf und ging der Frage nach, wie ein möglicher Weg zum Verzeihen aussehen kann. Dabei wurde deutlich: Verzeihen lässt sich nicht einfach einfordern. Manchmal braucht es Zeit und erste kleine Schritte, um es überhaupt einzuüben.
Doch an diesem Abend blieb es nicht bei der Theorie. Die Teilnehmenden waren eingeladen, selbst in die Frage einzutauchen: Was braucht es, damit Verzeihen möglich werden kann? Mit verschiedenen Methoden kamen die Menschen im Saal miteinander ins Gespräch und teilten Gedanken und Erfahrungen.
Zum Abschluss gab es bei einem Glas Rotwein die Gelegenheit, den Austausch in einem vertrauten Rahmen weiterzuführen und manches persönliche Gespräch zu vertiefen.
Wir danken Karl Furrer herzlich für diesen interessanten, lebendigen und berührenden Abend.
Er zeigte den Unterschied zwischen Verzeihen und Vergeben auf und ging der Frage nach, wie ein möglicher Weg zum Verzeihen aussehen kann. Dabei wurde deutlich: Verzeihen lässt sich nicht einfach einfordern. Manchmal braucht es Zeit und erste kleine Schritte, um es überhaupt einzuüben.
Doch an diesem Abend blieb es nicht bei der Theorie. Die Teilnehmenden waren eingeladen, selbst in die Frage einzutauchen: Was braucht es, damit Verzeihen möglich werden kann? Mit verschiedenen Methoden kamen die Menschen im Saal miteinander ins Gespräch und teilten Gedanken und Erfahrungen.
Zum Abschluss gab es bei einem Glas Rotwein die Gelegenheit, den Austausch in einem vertrauten Rahmen weiterzuführen und manches persönliche Gespräch zu vertiefen.
Wir danken Karl Furrer herzlich für diesen interessanten, lebendigen und berührenden Abend.
