Daniel Fasser

zu Hause bleiben

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Auch ich musste mich auf Homeoffice umstellen. Dank neuer Technik, die ich zuerst erlernen musste, habe ich weiter Kontakt zu meinem Arbeitsort. Durch Videokonferenz haben wir täglich Kontakt zueinander und können wichtige Details besprechen.
Der Verzicht aufs Enkel hüten fiel anfangs schwer, doch musste ich mir eingestehen, dass ich mehr freie Zeit für mich zur Verfügung habe und dies jetzt geniesse.
In diese Zeit viel auch mein Geburtstag, wo üblicher Weise voll Haus angesagt ist. Zwei Arbeitskolleginnen wagten es mich dennoch zu besuchen, herzlichen Dank. Ich erhielt aber auch viel Post und sogar Blumen.

Gerade in dieser aktuellen Zeit, wird einem bewusst, wie besonders es ist, in Freiheit leben zu dürfen. Ich denke, gerade besinnen sich viele Menschen wieder auf das was wirklich zählt.
Nun freue ich mich, wenn diese schwierige Zeit vorüber ist und ich wieder im Sekretariat arbeiten darf, auf die Begegnungen mit Ihnen und vor allem auf die Gottesdienste und die verschiedenen Anlässe die dann wieder stattfinden.

Die Zeit geht vorüber und wir haben viel gelernt, was wir besser machen können.
In diesem Sinne alles Gute und haltet durch.

Theres Wey, Sekretärin

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Bemerkung
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Bemerkung
Mega schön gschribe Theres! Freue mich dich bald wieder im Pfarramt z gseh! Bis dänn- blib gsund!
Bereitgestellt: 17.04.2020     Besuche: 54 Monat 
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